ERLÄUTERUNG DER NEUEN VERORDNUNG (EU) 2016/425 ÜBER PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNGEN

Geschrieben von Michelle Locke

23. März 2017

Dieses Dokument ist eine Orientierungshilfe von Centurion in Bezug auf die neue Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen (die die Richtlinie 89/686/EWG für persönliche Schutzausrüstungen ersetzt).

Dieses Dokument fasst die Änderungen und die Auswirkungen dieser Änderungen infolge des Wechsels von der Richtlinie für persönliche Schutzausrüstungen zu der Verordnung über persönliche Schutzausrüstungen zusammen und stellt zudem Quellenangaben für weiterführende Informationen bereit.

Zentrale Änderungen

  • Änderung der Kategorisierung von produktbezogen zu risikobezogen
  • Änderung der Einstufung für bestimmte Produktkategorien; Gehörschutz, der bisher als „schädlicher Lärm“ (Risiko) kategorisiert ist, wird von der Kategorie II in die Kategorie III verschoben (siehe Tabelle weiter unten).
  • EG-Konformitätserklärung mit jedem Produkt (oder über einen Weblink) bereitzustellen
  • Fünfjährige Gültigkeit von neuen EU-Bescheinigungen

Höhere Verpflichtungen der Wirtschaftsakteure, also der gesamten Lieferkette, einschließlich Herstellern, Einführern und Händlern

Kategorieeinstufungen

Kategorie der persönlichen Schutzausrüstungen Kategoriebeschreibung Aktivität Produktbeispiele für oberhalb des Halses getragene persönliche Schutzausrüstungen
Kategorie I Einfache persönliche Schutzausrüstungen (persönliche Schutzausrüstungen zum Schutz von Nutzern vor geringfügigen Risiken) Produkteinführung auf dem Markt – Selbsterklärung des Herstellers – Schweißbänder

– Kaltwetterhaubensystem

– Sonnenschutztücher

 

Kategorie II Dazwischenliegende persönliche Schutzausrüstungen (persönliche Schutzausrüstungen, die nicht unter Kategorie I oder Kategorie III Erste Produktzulassung  – Schutzbrillen

– Industrieschutzhelme

– Anstoßkappen

Kategorie III Komplexe persönliche Schutzausrüstungen (persönliche Schutzausrüstungen für Risiken, die zu sehr schwerwiegenden Folgen wie Tod oder irreversiblen Gesundheitsschäden führen können) Fortlaufende Überwachung durch Prüfungen oder
Werks-Audits
 – PSA für Atemwege
– Industrieschutzhelme, die gegen geschmolzenes Metall und Strom widerstandsfähig sindÄnderung der Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen: Gehörschutz

Zeitrahmen der neuen Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen

Es besteht ein zweijähriger Übergangszeitraum ab dem 21. April 2016, in dem sich Mitgliedstaaten und notifizierte Stellen auf die neue Verordnung vorbereiten können. Die neue Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen gilt somit ab dem 21. April 2018.

Bis April 2019 können Unternehmen auf Produkten weiterhin CE-Kennzeichnungen gemäß der alten Richtlinie 89/686/EWG für persönliche Schutzausrüstungen anbringen.

Vorteile der neuen Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen

Die neue Gesetzgebung kann dazu beitragen, die Sicherheit der PSA auf dem Markt weiter zu verbessern, indem sichergestellt wird, dass alle PSA, die auf dem europäischen Markt angeboten werden, die Anforderungen der Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen erfüllen und somit einer relevanten und aktuellen Norm entsprechen.

Bei Produkten, die unter die Kategorie III fallen, wird hierdurch auch sichergestellt, dass die Produkte weiterhin die Anforderungen der Norm erfüllen und nicht nur ein einziges Mal geprüft wurden, als das jeweilige Produkt erstmals zur CE-Zulassung vorgelegt wurde.

Wie vorstehend bereits ausgeführt, besteht ein Vorteil hinsichtlich Eindeutigkeit und Konsistenz darin, dass die Produkte auf dem Markt nach den aktuellen Versionen der Norm zugelassen werden, und nicht nach vorhergehenden oder zurückgezogenen Versionen.

Wir von Centurion begrüßen die mit der neuen Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen eingeführten Änderungen, durch die die Sicherheit der Träger unserer Produkte weiter verbessert wird.

Centurion ist stolz darauf, mit seiner gesamten Produktpalette zur Schaffung von Bedingungen beizutragen, unter denen Arbeiter eine optimale Leistung erbringen können. Unser Einsatz beschränkt sich jedoch nicht nur auf die von uns gefertigten Produkte. Durch unsere Interaktion und unsere Führungsrolle in den Ausschüssen, die die für unsere Sektoren geltenden Normen festlegen, helfen wir der gesamten Industrie dabei, die Messlatte höher zu legen.

Fragen und Antworten:

 1. Worin besteht der Unterschied zwischen einer Richtlinie und einer Verordnung?

Richtlinien geben bestimmte Ergebnisse vor, die erreicht werden müssen, aber jeder Mitgliedstaat kann selbst entscheiden, wie er Richtlinien in nationales Recht umsetzt.

Eine Richtlinie ist ein Gesetzgebungsakt, der ein Ziel bestimmt, dass alle EU-Länder innerhalb einer bestimmten Frist erreichen müssen. Die einzelnen Länder können jedoch selbst entscheiden, auf welchem Weg sie dieses Ziel erreichen.

Verordnungen haben rechtsverbindlichen Charakter für alle Mitgliedstaaten und treten an einem festgelegten Datum in allen Mitgliedstaaten in Kraft.

Die Richtlinie 89/686/EWG für persönliche Schutzausrüstungen ist ein zentrales Element der europäischen Gesetzgebung in Bezug auf die Arbeitssicherheit in ganz Europa. Sie gilt für alle Geräte und Vorrichtungen, die von einer Person zum Schutz vor einer oder mehreren Gesundheits- und Sicherheitsrisiken gehalten oder getragen werden, und sie ist zwingend anwendbar, wenn ein PSA-Produkt unter die Reichweite der Richtlinie fällt.

2. Was ist eine Europäische Norm (EN)?

Eine Norm ist ein Dokument, das speziell vereinbarte und konsistente Anforderungen für einen Gegenstand darlegt. Normen erleichtern den internationalen Handel, indem sie die Kompatibilität und Interoperabilität von Produkten sicherstellen. Sie bringen Vorteile für Unternehmen und Verbraucher in puncto verbesserter Leistung und Sicherheit mit sich.

Europäische Normen sind Dokumente, die von einer der drei europäischen Standardisierungsorganisationen CEN, CENELEC oder ETSI ratifiziert wurden.

Eine Europäische Norm „beinhaltet die Verpflichtung, auf nationaler Ebene umgesetzt zu werden, indem sie den Status einer nationalen Norm erhält und etwaige abweichende nationale Normen zurückgezogen werden“. Aus diesem Grund wird eine Europäische Norm (EN) automatisch zu einer nationalen Norm in jedem der CEN-CENELEC-Mitgliedstaaten.

Normen sind freiwillig, weshalb keine automatische rechtliche Verpflichtung zu deren Anwendung besteht. Gesetze und Vorschriften können jedoch auf Normen verweisen und sogar deren Einhaltung zwingend vorschreiben.

3. Wie ändern sich die Normen?

Die Normen selbst ändern sich nicht. Nachdem die Normen ersetzt wurden, können jedoch Produkte nach der neuen Verordnung nicht mehr mit der alten CE-Kennzeichnung versehen werden (d. h. ab April 2018, wenn die neue Verordnung gilt oder in Kraft tritt).

Weil sich also die neue EU-Baumusterprüfung (ehemals CE-Baumusterprüfung) auf die Normen bezieht, nach denen das Produkt zugelassen ist, müssen Produkte nach den aktuellen Normen zugelassen werden, und nicht nach älteren Versionen oder zurückgezogenen Normen.

4. Welche Auswirkungen hat die neue Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen, nachdem England die EU verlassen hat? Wie wirkt sich der Brexit auf Centurion und den britischen PSA-Markt aus?

Dies ist derzeit nicht bekannt. Der CEO des Britischen Verbands der Sicherheitsindustrie (BSIF) sagt hierzu Folgendes:

Alan Murray, CEO, BSIF: „Der PSA-Markt im Vereinigten Königreich stützt sich seit einer Generation auf EU-Richtlinien. Nach jahrelangen Gesprächen trat die neue Verordnung (EU) 2016/425 im April dieses Jahres „in Kraft“. Wir können in dieser Phase nur davon ausgehen, dass der Markt dies anerkennen wird. Der Verband wird sorgfältig mit den Gesetzgebern zusammenarbeiten, um in entsprechende Erörterungen einbezogen zu sein, und wir werden sicherstellen, dass die Mitglieder des BSIF über alle zugehörigen Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten werden.“

5. Für welche Länder ist die neue Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen relevant?

 Die Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen ist ein verbindlicher Gesetzgebungsakt und muss in ihrer Gesamtheit innerhalb der gesamten EU angewendet werden, ohne dass hierfür ein gesondertes nationales Gesetz erforderlich ist.

Derzeit besteht die Europäische Union aus den folgenden 28 Ländern:

Österreich – Belgien – Bulgarien – Kroatien  –  Zypern – Tschechische Republik – Dänemark – Estland – Finnland – Frankreich – Deutschland – Griechenland – Ungarn – Irland – Italien – Lettland – Litauen – Luxemburg – Malta – Niederlande -Polen – Portugal – Rumänien – Slowakei – Slowenien – Spanien – Schweden – Vereinigtes Königreich

6. In welcher Form sind Produkte betroffen?

Die einzige materielle Änderung bei Produkten besteht im Hinblick auf Anleitungen und Produktkennzeichnungen. Auf dem Produkt müssen die Marke und auch die Postadresse angegeben werden, sodass bei Bedarf der Hersteller zurückverfolgt werden kann.

Sobald die Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen in Kraft ist, MUSS das Produkt nach der aktuellen Norm zugelassen werden.

7. Welche Auswirkungen ergeben sich für das aktuelle Produktangebot von Centurion?

Ohrenschützer wechseln unter der neuen Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen von der Kategorie II in die Kategorie III.

Dadurch müssen diese Produkte einer fortlaufenden Überwachung durch Prüfungen oder Werks-Audits unterzogen werden (derzeit gemäß Artikel 11A oder 11B der Richtlinie 89/686/EWG für persönliche Schutzausrüstungen und künftig gemäß Modul C2 (Anhang VII) oder D (Anhang VIII) der Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen).

Das Ohrenschützersortiment von Centurion wird künftig von den notifizierten Stellen im Rahmen von deren normalen Besuchen einem Audit unterzogen. Dabei wird die technische Datei mit dem aktuellen Produkt verglichen, und es werden unsere Fertigungsprozesse untersucht. Das Sortiment wird auch in den Plan zur fortlaufenden Überwachung einbezogen (neben unseren Schutzhelmen).

8. Inwieweit ist der aktuelle Prozess der Fertigung und Qualitätssicherung von Centurion betroffen?

Der aktuelle Prozess der Fertigung und Qualitätssicherung von Centurion ändert sich nicht. Die Fertigung und Qualitätskontrolle aller unserer Produkte erfüllt bereits die Anforderungen der Kategorie III (strengste Anforderungen im PSA-Bereich), egal ob die Produkte der Kategorie III angehören oder nicht.

Helme, die gegen geschmolzenes Metall und Strom widerstandsfähig sind, sind derzeit unter der Richtlinie 89/686/EWG für persönliche Schutzausrüstungen als Kategorie III eingestuft. Helme ohne diese Eigenschaften sind dagegen als Kategorie II eingestuft. Da Centurion Helme der Kategorie III anbietet, haben wir unsere Prozesse der Fertigung und Qualitätssicherung seit vielen Jahren gemäß den Anforderungen der Kategorie III entwickelt und angepasst.

Bei einem Prozess für die Kategorie III muss ein Qualitätssicherungssystem bestehen, das von einer notifizierten Stelle zugelassen ist, und es müssen regelmäßige Überwachungs-Audits von der notifizierten Stelle durchgeführt werden. Produkte, die das BSI Kitemark tragen, unterliegen ebenfalls einer fortlaufenden Drittüberwachung und werden unabhängig von ihrer Kategorisierung regelmäßig geprüft (unsere gegen geschmolzenes Metall und Strom widerstandsfähigen Helme tragen das BSI Kitemark und werden deshalb wie Produkte der Kategorie III behandelt, obwohl sie weiterhin als Produkte der Kategorie II eingestuft sind).

9. Was macht Centurion, um die neue Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen einzuhalten?

Centurion muss sein Ohrenschützersortiment aufgrund des Wechsels von Kategorie II zu Kategorie III nicht ändern.

Eine Änderung unserer Prozesse der Fertigung und Qualitätssicherung ist nicht erforderlich, weil diese die Anforderungen der Kategorie III erfüllen.

Wir werden unsere Produktanleitungen und -kennzeichnungen vor April 2019 überprüfen und diese Änderungen übernehmen, bevor die Verordnung durchgesetzt wird.

10. Was ist eine Konformitätserklärung, und was macht Centurion?

Eine Konformitätserklärung ist eine Bestätigung, dass ein gefertigtes Produkt eine genaue Repräsentation des Produkts ist, das bescheinigt wurde, und sie enthält eine Angabe der Bescheinigungsnummer und des Veröffentlichungs- und Gültigkeitsdatums.

Mit der neuen Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen müssen Konformitätserklärungen für alle Produkte verfügbar sein, zu denen der Markt Zugang hat.

Centurion fügt Konformitätserklärungen für alle Produkte auf seiner Website hinzu, bevor die PSA-Verordnung am 21. April 2018 in Kraft tritt.

11. Wie wirkt sich die neue Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen auf PSA-Lieferketten aus?

Mit der vorhergehenden Richtlinie 89/686/EWG für persönliche Schutzausrüstungen wurde Verantwortung auf den Hersteller übertragen. Die neue Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen nimmt nun auch die gesamte Lieferkette in die Verantwortung, also alle, die in die Produktlieferkette einbezogen sind, unter anderem Einführer von Produkten und auch unsere Händler. Diese können sich nicht mehr nur auf den Hersteller verlassen, sondern müssen ebenfalls sicherstellen, dass die PSA-Produkte die Anforderungen gemäß der Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen erfüllen.

Pflichten der Händler

Händler müssen überprüfen, ob die von ihnen an Kunden verkaufte PSA über die CE-Kennzeichnung verfügt und ob die erforderliche Anleitung in der Sprache des Landes vorliegt, in dem die PSA verkauft wird.

Händler müssen weiterhin sicherstellen, dass die Lagerungs- oder Transportbedingungen im Zeitraum ihrer Verantwortung für die PSA nicht die Konformität des Produkts mit der Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen gefährden.

Händler sind außerdem dafür verantwortlich, das Produkt zurückzuziehen oder zurückzurufen, wenn sie der Ansicht sind, dass das Produkt nicht der Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen entspricht, und sie müssen die nationalen Behörden über die Abweichung von den Anforderungen und unternommene Abhilfemaßnahmen benachrichtigen.

Pflichten der Einführer

Die Pflichten der Einführer sind sehr ähnlich wie die der Händler, aber sie müssen zusätzlich ihren Unternehmensnamen und ihre Postadresse auf der PSA angeben und sicherstellen, dass der Hersteller das geeignete Verfahren zur Konformitätsbewertung durchgeführt hat. Außerdem müssen sie für einen Zeitraum von zehn Jahren nach der Einführung des Produkts auf dem Markt eine Kopie der EU-Konformitätserklärung aufbewahren und den Behörden bei Bedarf die technische Dokumentation vorlegen.

12. Wie müssen sich Hersteller vorbereiten, um die Verordnung einzuhalten?

Die Vorbereitung beinhaltet Folgendes:

  1. Sicherstellen, dass neu eingestufte Produkte die Anforderungen der neuen Einstufung erfüllen

Centurion fertigt sein Ohrenschützersortiment bereits gemäß Kategorie III.

  1. Ermitteln und Überprüfen von Produkten, die nach zurückgezogenen Normen geprüft wurden

Das Qualitätssicherungsteam von Centurion hat die Normen bereits überprüft, und alle Produkte des Sortiments werden die Anforderungen der neuen Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen lange vor der vorgegebenen Frist erfüllen.

  1. Zusammenarbeiten mit notifizierten Stellen bis zum Datum des Inkrafttretens der Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen

Der QA-Manager und der Quality Certification Co-Coordinator von Centurion arbeiten bereits mit unserer notifizierten Stelle BSI zusammen, um sicherzustellen, dass wir lange vor dem Inkrafttreten der Verordnung vorbereitet sind.

13. Wie bewertet Centurion den Umstand, dass Kopfschutz nicht in die Kategorie III fällt?

Centurion hätte es bevorzugt, wenn alle Industrieschutzhelme in die Kategorie III eingestuft worden wären. Wir möchten, dass Arbeiter den bestmöglichen Schutz erhalten, und wir als Hersteller und die Industrie insgesamt müssen hierfür sorgen, indem wir entsprechende Sicherheitsnormen unterstützen, Produktinnovationen bereitstellen und Nutzerschulungen durchführen.

Centurion beandelt bereits alle seine Kopfschutzsysteme als Kategorie III (aus Prozesssicht), weil wir dies im Hinblick auf die Sicherheit der Träger unserer Produkte für richtig halten. Wir bemühen uns fortlaufend, die Anforderungen von Normen und Verordnungen zu übertreffen.

Alle unsere Helme sind mit dem BSI Kitemark versehen, und dadurch können sich die Träger unserer Produkte darauf verlassen, dass die von uns gefertigten Produkte jederzeit dieselben Leistungseigenschaften wie das Muster aufweisen, das zur Baumusterzulassung vorgelegt wurde.

14. In welchen Industrieausschüssen und Verbänden ist Centurion vertreten?

Wir sind den hohen Standards verpflichtet, die wir uns selbst setzen, und wir nutzen unsere Erfahrung energisch und dynamisch ein, um die PSA-Sicherheit für die Träger unserer Produkte weiter zu verbessern. Dies erreichen wir unter anderem durch eine starke Vertretung in den britischen und europäischen Normenausschüssen. 

Ausschüsse:

CEN TC 158 Vorsitz – Kopfschutz
BSI PH6 Vorsitz – Kopfschutz
BSI PH2 Ausschussmitglied
BSIF PH4 Ausschussmitglied – Atemwege
BSIF Ausschussmitglied – Kopf, Augen, Ohren. Gründungsmitglied des Verbands

Nützliche Referenzlinks

BSIF-Broschüre „Be Prepared“

BSI – Whitepaper zu der Richtlinie 89/686/EWG für persönliche Schutzausrüstungen und der Verordnung (EU) 2016/425 über persönliche Schutzausrüstungen (Vergangenheit und Zukunft der PSA-Bescheinigung)